Frankfurt feiert Reformation - feiern Sie mit!

 

 

"Reformation in Frankfurt feiern heißt Vielfalt feiern!", sagt Pfarrer Dr. Olaf Lewerenz, der Koordinator der Evangelischen Kirche in Frankfurt für das Reformationsjubiläum. Das passe bestens zum Pfingstfest, an dem die Evangelische Kirche in Frankfurt im Juni 2017 alle Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu einem großen Fest einlädt. Denn Pfingsten stehe für die Einheit des Glaubens "in vielerlei Gestalt". Und in Frankfurt gab es seit der Reformationszeit schon immer Kirchen unterschiedlicher Konfessionen. Weiter

Gastpredigten zum Reformationsjubiläum

Aus Anlass des Reformationsjubiläums predigen in der Reihe „500 Jahre Reformation und die Folgen für Frankfurt“ verschiedene Persönlichkeiten aus der Mainmetropole sonntags im 10 Uhr Gottesdienst in der evangelischen Sankt Katharinenkirche. Den Auftakt macht Bürgermeister Uwe Becker mit dem Thema „Christengemeinde und Bürgergemeinde“ am Sonntag, 26. März 2017, um 10 Uhr in der Sankt Katharinenkirche, An der Hauptwache, Innenstadt. Uni-Präsidentin Birgitta Wolff predigt am 9. April über „Bildung für alle?“. Am 11. Juni hält Dezernent Stefan Majer zur Frage „Und wer kümmert sich um Arme und Kranke?“ die Gastpredigt. Im Anschluss an die Gottesdienste gibt es jeweils einen Empfang.

Die Reformation in Frankfurt

Predigerministerium lädt ein zu Vortragsveranstaltungen im Dominikanerkloster

Über das Thema „Die Reformation in Frankfurt“ spricht der frühere Verwaltungsleiter des Evangelischen Regionalverbandes und profunde Kenner der hiesigen Kirchenhistorie, Jürgen Telschow, am Donnerstag, 23. März 2017, um 18 Uhr im Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23, Innenstadt. Am Dienstag, 4. April, um 18 Uhr, lautet sein Thema "Luther und Frankfurt". Telschow greift damit schon dem Werk „Geschichte der evangelischen Kirche in Frankfurt“ voraus, dessen ersten Band er im Juni im Rahmen einer Veranstaltung des Evangelisch-lutherischen Predigerministeriums vorstellen wird.

Luther und Cranach

Lucas Cranach war einer der bedeutendsten Maler zur Zeit der Reformation und war eng mit Luther befreundet. In vielen seiner Werke werden wichtige Inhalte der neuen reformatorischen Lehre ins Bild gesetzt. Die Zeichnung „Gesetz und Evangelium“ aus der Graphischen Sammlung des Städels versucht die Rechtfertigungslehre Luthers darzustellen: Wie können wir, die wir alle vor Gott sündige Menschen sind, trotzdem Gottes Gnade und den Zugang zum ewigen Leben erlangen? Museumspfarrer David Schnell erläutert das Bild. Weiter

Am Pfingstmontag, 5. Juni 2017, feiert die Evangelische Kirche ein großes Fest zum Reformationsjubiläum auf dem Frankfurter Römerberg. Am Abend gibt es ein großes Chorsingen, für das wir 1.000 Sängerinnen und Sänger suchen, die mitmachen und den Römerberg zum Klingen bringen. Jetzt anmelden. Weiter

„Bach spielen ist wie Atmen“

Im Jahr des Reformationsjubiläums stehen in der Katharinenkirche die Kompositionen eines Mannes im Mittelpunkt, der wie kein anderer die evangelische Kirchenmusik prägte: Johann Sebastian Bach. Unter anderem ist dort sein gesamtes Orgelwerk zu hören. Weiter

Briefmarke zum Reformationsjubiläum

Zu Jahresanfang hat die Post eine Sondermarke "Die Bibel in der Übersetzung Martin Luthers" im Wert von 2,60 Euro herausgegeben. Vorgestellt wurde sie im Frankfurter Bibelhaus Erlebnis Museum. Weiter

Interview:

„In hundert Jahren sind beide Kirchen vereint“

Der evangelische Stadtdekan Dr. Achim Knecht und der katholische Stadtdekan Dr. Johannes zu Eltz über das, was beide Konfessionen eint und trennt, die Herausforderungen und was sie Luther heute bei einem Äppler mit auf den Weg geben würden. Weiter

Hoch lebe die Reformation!

Bis auf den letzten Platz füllte sich der Große Saal des Frankfurter Dominikanerklosters einen Tag vor dem Reformationstag, der das große Jubiläumsjahr einläutet. Das Motto „Wo Glaube ist, da ist auch Lachen!“ lockte viele in die Frankfurter Innenstadt - auch an diesem goldenen Oktobersonntag. Die Veranstalter des Kabarettnachmittags, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, das Evangelische Stadtdekanat Frankfurt am Main und die Evangelische Sonntags-Zeitung, hatten für den 30. Oktober 2016, 15.17 Uhr, fünf Theologen, die zugleich auch als Kabarettisten auftreten, gewinnen können. Weiter

Luther in Frankfurt

Ein „Silber- und Goldloch, durch das alles abfließt, was wächst und gedeiht“ war Frankfurt für Martin Luther. Dass der Reformator dennoch gleich zweimal in dem „Sündenpfuhl“ übernachtete – auf dem Hin- und auf dem Rückweg – hing allein mit praktischen Gründen zusammen: Die Stadt lag auf seinem Weg nach Worms, wo er 1521 die „ketzerischen“ Thesen vor dem Reichstag verteidigte. Weiter

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